Vereinsplattform für Fußballvereine
Termine, Training, Kasse, Chat, Videos und Spielerentwicklung an einem Ort. Für Mannschaft, Eltern und Geschäftsstelle.
Dein Verein. Digital.
Worum es geht
Kadoro verbindet Mitglieder, Trainer und Verein in einem System. Die Arbeitszeit, die dadurch frei wird, gehört der Jugend.
Fällt weg
Kommt dazu
Spieler und Eltern sehen Termine, Aufgaben und den eigenen Verlauf, ohne nachzufragen.
Planen einmal und erreichen damit Mannschaft, Familien und Verein gleichzeitig.
Geschäftsstelle und Jugendleitung arbeiten mit denselben Daten wie die Teams.
Ein Verein, der sich weniger verwaltet, bildet mehr aus.
Vier Wirkungen, die Vereine im ersten Jahr berichten, wenn Organisation und Ausbildung im selben System liegen.
Funktionsträger hören selten auf, weil ihnen der Fußball zu viel wird. Sie hören auf, weil die Organisation überhandnimmt. Wer den Aufwand senkt, hält seine Leute, und das ist die teuerste Währung im Verein.
Wenn Einschätzungen, Einsätze und Szenen über Jahre zusammenlaufen, wird aus Bauchgefühl eine Grundlage. Gespräche mit Spielern und Eltern verlaufen anders, wenn beide Seiten denselben Verlauf vor sich haben.
Eltern entscheiden nach dem ersten Eindruck. Ein Verein, der Termine verlässlich stellt, Unterlagen digital bereithält und Rückfragen beantwortet, bevor sie entstehen, wirkt geführt. Genau das ist der Unterschied im Wettbewerb um Familien und um Sponsoren.
Trainer wechseln, Jahrgänge rücken auf. Trainingsinhalte, Historie und Vorgänge bleiben trotzdem da. Jeder Nachfolger startet auf dem Stand seines Vorgängers statt bei null.
Digitalisierung ist hier kein Selbstzweck. Sie schafft Zeit, und Zeit ist im Verein die knappste Ressource.
Ausgangslage
Nichts davon ist jemandes Fehler. Es ist über Jahre so gewachsen.
Belegungsplan in Excel, Version 7, zwei Leute haben ihn offen.
Verlegung kommt per Mail, wird abgetippt, drei Eltern erfahren es nie.
Aufnahmeantrag gedruckt, unterschrieben, gescannt, verlegt.
Vier Chatgruppen, in denen seit drei Jahren niemand aufräumt.
Am Ende der Saison weiß niemand, was wirklich passiert ist.
Das Zusammenspiel
01 / 04
Der Trainer plant die Woche im Trainingsplaner. Termine kommen automatisch aus den offiziellen Quellen, auch jede Verlegung einer Ansetzung.
02 / 04
Spieler sehen Aufgabe und Termin, Eltern sehen wann, wo und was zu tun ist. Eine Information, drei Sichten.
03 / 04
Beiträge laufen über die Mannschaftskasse, Anträge landen in der Geschäftsstelle, die Platzbelegung entsteht automatisch aus der Spielansetzung.
04 / 04
Der Entwicklungskompass, Einsätze und Videoszenen aus Flutlicht wachsen über Jahre mit. Nach der Saison weiß der Verein, was passiert ist.
Portal
Plätze belegen, Mitglieder verwalten, Anträge bearbeiten, Dokumente bereitstellen. Die Mannschaften sehen davon nur, was sie betrifft.
Das interne Netz des Vereins. Für Mitglieder, nicht für die Öffentlichkeit.
Belegung, Auslastung, Buchung. Angesetzte Spiele blockieren den Slot automatisch.
Mitglieder, digitale Ausweise, Anträge und Anfragen in einem Eingang.
Formulare, Verbandsdokumente und Onboarding, aufbereitet statt als PDF-Grab.
Zugänge und Rollen
Jede Person hat genau eine Identität im Verein. Daran hängt, was sie sieht und was sie darf. Wer mehrere Aufgaben hat, etwa Trainer und Elternteil zugleich, braucht trotzdem nur einen Zugang.
Eigene Termine, Aufgaben und der eigene Entwicklungsverlauf.
Alles zum eigenen Kind. Nicht die Daten anderer Familien.
Die eigene Mannschaft, mit Kader, Planung und Kasse.
Alle Jugendmannschaften, Plätze und Trainingszeiten.
Mitglieder und Vorgänge, ohne Einblick in interne Teamchats.
App, Portal und Kurzpass laufen über denselben Zugang. Kein zweites Passwort, keine getrennten Listen.
Wechselt jemand die Mannschaft oder das Amt, wandern die Rechte mit. Niemand muss daran denken, etwas nachzutragen.
Endet die Rolle, endet der Zugriff. Sofort und in allen Bereichen, auch in den Chats.
Weil Zugriffe an der Rolle hängen und nicht an Absprachen, bleibt der Schutz der Jugendlichen auch dann bestehen, wenn ein ganzes Trainerteam wechselt.
Kommunikation und Videos
Kurzpass und Flutlicht laufen mit denselben Rollen wie alles andere. Kein zweites Adressbuch, keine private Handynummer, keine öffentliche Plattform.
Chat für Mannschaft, Trainerteam und Verein. Termine, Kader und Dokumente liegen direkt daneben.
Die Videobibliothek des Vereins. Szenen aus dem Spiel, sortiert nach Mannschaft und Partie.
Videoanalyse
Immer mehr Vereine filmen ihre Spiele, mit fester Kamera oder vom Rand aus. Die Aufnahme selbst ist längst nicht mehr das Problem. Das Problem ist, was danach passiert: herunterladen, umbenennen, hochladen, verteilen, und am Ende liegt alles auf drei privaten Rechnern.
Das Spiel wird aufgezeichnet, mit dem System, das euer Verein ohnehin nutzt.
Die Aufnahme landet automatisch in Flutlicht, der Videobibliothek des Vereins.
Mannschaft, Gegner und Datum stehen bereits am Video, weil der Termin im System liegt.
Szenen markieren, an Spieler hängen, im Trainerteam besprechen, mit der Entwicklung verknüpfen.
Der Unterschied ist nicht die Kamera. Der Unterschied ist, ob eine Aufnahme nach dem Spiel Arbeit macht oder von allein dort liegt, wo sie gebraucht wird.
Funktionen im Überblick
Schutz und Daten
Deshalb ist zuerst geregelt, wer was sehen darf, und erst danach, was die Plattform kann.
Eltern sehen ihr Kind, Trainer ihre Mannschaft, die Geschäftsstelle nur Verwaltungsdaten. Erzwungen auf Datenbankebene, nicht in der Oberfläche versteckt.
Bewertungen sind für Spieler, Eltern und Trainerteam bestimmt. Sonst für niemanden.
Trainer geben keine Handynummer heraus. Verwalter steuern Löschfristen und Schreibrechte.
Vertrag, dokumentierte Zwecke, feste Fristen, Auskunft und Export auf Anfrage.
Keine Werbung, kein Tracking durch Dritte, keine Weitergabe. Der Verein bleibt Herr über seine Daten.
Häufige Fragen
Eine Plattform für den gesamten Verein: eine App für Mannschaften und Familien, ein Portal für Geschäftsstelle und Jugendleitung, dazu der Vereinschat Kurzpass.
Termine, Plätze, Beiträge, Anträge und Kommunikation laufen über ein System. Die Arbeitszeit, die dabei frei wird, steht für Training und Ausbildung zur Verfügung.
Aufnahmen werden automatisch in die Videobibliothek des Vereins überführt und dort der Mannschaft, dem Gegner und dem Datum zugeordnet. Trainer markieren Szenen und hängen sie an einzelne Spieler. Alles bleibt im Verein, Freigaben richten sich nach der Rolle.
Jede Person hat eine Identität im Verein, daran hängen ihre Rechte. Ein Zugang gilt für App, Portal und Kurzpass. Wechselt jemand die Mannschaft oder das Amt, ändern sich die Rechte automatisch, und mit dem Ende einer Rolle endet auch der Zugriff.
Alle Daten bleiben in der EU. Es gibt keine Werbung und keine Weitergabe an Dritte.
Rollen und Sichtbarkeiten sind eng gefasst. Eltern sehen ihr Kind, Trainer ihre Mannschaft, die Geschäftsstelle nur Verwaltungsdaten. Bewertungen sind keine öffentlichen Ranglisten, und der Chat läuft im Verein statt über private Handynummern.
Der Verein wird mit Plätzen, Mannschaften und Geschäftsstelle angelegt. Die Grundeinrichtung ist an einem Nachmittag erledigt, danach wachsen die Daten im Alltag mit.
Ja. Der Schwerpunkt liegt auf der Jugend, das Portal bildet aber den gesamten Spielbetrieb ab.
Nächster Schritt
Kadoro wird pro Verein aufgesetzt, mit euren Plätzen, euren Mannschaften, eurer Geschäftsstelle.
Demo